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Ein leeres Ladengeschäft in ein schmuckes Vereinsheim verwandeln? Da gehört schon eine Menge Kraft und Spucke dazu. Doch es ist ja nicht so, als wären wir kein tatenkräftiger Fanclub! Und so wird in dieser Woche in unserer neuen Heimat gewerkelt, gesägt, geschnitten, gemalert und gebaut, was das Zeug hält.

Am Samstag geht es los

Schließlich soll es ja am Samstag (14.01.) schon zumindest halbwegs einladend aussehen. Dann nämlich öffnet das »Max und Marek« zum ersten Mal seine Pforten. Im Rahmen von »Der lange Abend der fernen Liebe« stehen die Türen ab 18 Uhr offen, damit sich alle ein Bild machen können. Wie in den anderen zehn Kneipen und Vereinsheimen im gesamten Stadtgebiet, wird es auch bei uns ein fußballkulturelles Programm geben.

Fußballkulturelles Programm

Zunächst wartet das TippKick-Elfmeterschießen auf Euch. Fußball – herunter gebrochen auf die letzte Schlacht. Keine Zweikämpfe, kein Abseits – einfach nur ein Schuss und entweder er ist drin oder eben nicht. Danach zeigen wir ab 20 Uhr den Dokumentarfilm »Ayaktakimi«, an dem neben Naz Gündoğdu auch der Nürnberger Filmemacher Friedemann Pitschak mitgarbeitet hat. Der Film zeigt die Situation türkischer Fußballfans in politisch brisanten Zeiten.

Ab 22 Uhr gibt es dann noch einen Lesewettbewerb. Gelesen wird aus der »Fußballfibel – 1.FC Nürnberg« von Benjamin Wolf. Wer das nach einem Startschnaps noch am besten hinbekommt, darf sich über eine Gewinn freuen.

Der lange Abend

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei und alle Details über »Der lange Abend der fernen Liebe« gibt es [HIER].

Für Nicht-Mitglieder wird der Abend übrigens zunächst die einzige Möglichkeit bleiben, die Fortschritte im »Max und Marek« zu besichtigen. Der Zutritt zu unserem Vereinsheim ist sonst ausschließlich Mitgliedern der Clubberer 04 Berlin und Brandenburg e.V. vorbehalten. Nähere Informationen dazu folgen noch.