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Was wäre eigentlich, wenn die Meisterschaft in der Bundesliga wie in manch anderen Ländern auch, über das Kalenderjahr ausgespielt werden würde? Wenn es kurz vor Weihnachten nicht den Herbstmeister zu küren gäbe, sondern den Deutschen Meister 2012? Rechnet man die Rückrunde der letzten Saison und die Hinrunde dieser Spielzeit zusammen, ergibt sich ein durchaus interessantes Bild. Ein Bild, das zeigt, dass Dieter Hecking im nun fast beendeten Jahr gute Arbeit geleistet hat. Ein zehnter Platz in der Jahreswertung vor Größen wie dem Hamburger SV oder Werder Bremen, aber auch vor Geldscheißmaschinen wie Hoffenheim und Wolfsburg sind aller Ehren wert. Bemerkenswert aber auch, dass Eintracht Frankfurt bereits in 17 Spielen fast so viele Punkte gesammelt hat, wie die TSG Hoffenheim über das gesamte Kalenderjahr – und dass selbst der FC Augsburg in der Jahresendabrechnung noch vor dem geplatzten Traum eines Dietmar Hopp steht.
Und ganz oben? Die Großkopferten aus München und die Borussia aus Dortmund dominieren die Bundesliga – mehr als eindeutig. Und danach kommt erst einmal lange nichts…

1. Bayern München34246478:19+5978
2. Borussia Dortmund34238380:33+4777
3. Bayer Leverkusen34187963:44+1961
4. VfB Stuttgart341681061:54+756
5. FC Schalke 04341671163:47+1655
6. SC Freiburg341411948:40+853
7. Bor. Mönchengladbach341313849:39+1052
8. Hannover 96341461453:53+148
9. FSV Mainz 05341381349:43+647
10. 1. FC Nürnberg341281438:43-544
11. VfL Wolfsburg341271541:53-1243
12. Hamburger SV341181332:51-1941
13. Werder Bremen348111547:56-935
14. FC Augsburg346141433:50-1731
15. TSG Hoffenheim347101745:69-2431
16. Eintr. Frankfurt1793533:27+627
17. Fortuna Düsseldorf1756620:22-222
18. Hertha BSC Berlin17321214:38-2411
19. Greuther Fürth17161011:28-179
20. 1. FC Köln17231212:40-289
21. 1. FC Kaiserslautern17141211:33-227

Foto: Tony Hegewald  / pixelio.de