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Da gehen einem dann auch schnell mal die Superlative aus. Was die deutsche Mannschaft da am gestrigen Samstag gegen Argentinien auf das grüne Parkett gelegt hat, glich einem Tango, bei dem die Mannschaft von Diego Maradona nie mithalten konnte. In der internationalen Presse wird das Team von Joachim Löw nun bereits als Titelfavorit gehandelt, doch wie sagte „Bundes-Jogi“ in einem Interview so schön: „Noch ist nichts gewonnen.“
Das gilt natürlich auch für unser WM-Tippspiel, auch wenn – ähnlich wie in Südafrika – erste Vorentscheidungen bereits gefallen sind. Bei noch vier ausstehenden Spielen sind maximal noch zwölf Punkte zu gewinnen, so dass alle Tipper, die nach dem Viertelfinale nicht mindestens 36 Punkte auf dem Konto haben, sich leider damit abfinden müssen, unser Tippspiel nicht mehr gewinnen zu können.
Dass die Luft wie für die Teams in Südafrika dünner wird, mussten auch die Führenden bei unserem Tippspiel im Viertelfinale erkennen. Heidi Wieczorek konnte am Freitag und Samstag nur einmal einfach punkten – mit der richtigen Tendenz im Spanien-Spiel. Genauso ging es Martin, der ebenfalls nur beim Sieg der Spanier einmal richtig lag. Andi Haberzettl wusste im Vorhinein wenigstens noch, dass die Deutschen gegen Argentinien gewinnen, so dass er an diesem Wochenende zumindest zwei Punkte verbuchen konnte. Dass das Spiel am Samstag 4:0 für Deutschland enden würde, wusste dann allerdings nicht nur Andi Haberzettl nicht, sondern ließ die gesamte Tipprunde scheitern: Nicht ein Tipper bzw. eine Tipperin hatte dieses hohe Ergebnis vorher vermutet.
Auch das Ausscheiden der Brasilianer gegen die Niederlande ahnten nur die Wenigsten – und dann zumeist Mitspieler, die bisher eher wenige Punkte gesammelt hatten. Auffällig dabei: Von lediglich sieben Tippern, die die Niederlande überhaupt auf dem Zettel hatten, wussten fünf Leute auch gleich das richtige Endergebnis.
Noch dürftiger was die Vorahnungen anging, sah es beim Spiel Uruguay-Ghana aus. Lisa, Dianabanana und Claus waren die Einzigen, die bei dieser Partie punkten konnten. Das 1:1 hatte jedoch auch von den Dreien niemand auf der Rechnung.
Zur Tipperin des Viertelfinales avancierte nach den absolvierten Spielen eben schon erwähnte Dianabanana. Die Bambergerin lag bei der Hälfte der Partien genau richtig. Sie wusste das 2:1 der Niederländer und traute auch den Spaniern nicht mehr als den letztlich eingefahrenen 1:0-Sieg gegen Paraguay zu. Bei den beiden anderen Partien lag Dianabanana zumindest in der Tendenz richtig, so dass sie an den beiden Tagen der Viertelfinalspiele insgesamt vier mal punkten konnte. Ebenfalls vier Mal punkten konnte Lisa, die bei drei Spielen mit der Tendenz richtig lag und den holländischen Sieg über Brasilien auf den Punkt brachte.

Der Gesamtstand nach 60 von 64 Spielen:

1. (1.) Heidi Wieczorek (48 Punkte)
2. (2.) Andi Haberzettl (44)
3. (2.) Martin (43)
4. (4.) Claus (42)
5. (5.) Britta Klose (39)
5. (6.) Helmut Beer (39)
5. (6.) Franzi (39)
5. (8.) Alex (39)
9. (15.) Lisa (38)
10. (17.) Dianabanana (37)
11. (8.) Goaldieee (36)
12. (8.) Rainer Stoll (35)
12. (12.) VuvuzuAl (35)
12. (12.) AndiAlone (35)
15. (11.) Christoph (34)
15. (12.) Bruce Beer (34)
15. (16.) Jörg Rosbach (34)
15. (17.) Chris Klopf (34)
19. (22.) Schnake (31)
20. (20.) Cordula (30)
21. (17.) Hartlieb (29)
21. (22.) Rolf Hoßfeld (29)
23. (20.) Stefan Schneider (28)
24. (24.) Fabebabe (26)
25. (24.) Stengl (21)
26. (27.) Robyn (20)
27. (26.) Peter Müller (19)