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An und für sich war es ein trauriger Anlaß an diesem Freitag, den 13. März. Das Frankenstüble schließt nach fünf Jahren seine Pforten und die Berliner Clubfans verlieren ihre fränkische Heimat inmitten der Hauptstadt. Kultwirt Rüdiger Lauterbach ist es jedoch zu verdanken, dass es für die Clubberer 04 Berlin übergangslos im neuen Vereinsheim weiter geht und so schaute ein volles Haus am Freitag Abend den 4:0-Sieg gegen Ahlen mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
Nach dem höchsten Sieg der Saison bedankten sich die Clubberer 04 Berlin bei ihrem Wirt für den jahrelangen Einsatz und gaben ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass es an neuer Stätte mindestens ebenso erfolgreich weiter geht.
Als Dank für die vielen schönen Stunden im Frankenstüble überreichten die Clubberer 04 Berlin ihrem Wirt einen Blumenstrauß, sowie einen Fußball mit allen Unterschriften der anwesenden Clubfans. Auch Anni, die bessere Hälfte von Rüdiger, bekam als Dank einen Blumenstrauß.
Nach dem offiziellen Teil des Abends ließen sich die Clubberer 04 Berlin natürlich nicht lumpen und verwandelten das Frankenstüble noch einmal in eine „Partyzone“. Claus Sandmann wurde die Ehre zuteil, das letzte gezapfte Braunbier im Stüble „vernichten“ zu dürfen und bis in die frühen Morgenstunden wurden sowohl der 4:0-Sieg als auch der Abschied aus dem Frankenstüble gefeiert.
Wir sehen uns wieder in unseren neuen Räumen und wer den Abend im Stüble noch einmal Revue passieren lassen will, kann dies in unserer Galerie.
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